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28.05.2020

Anstellungsart

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Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau e.V.
Theodor-Echtermeyer-Weg 1
14979 Großbeeren

Einsatzort:

Großbeeren

Bei Rückfragen

Susanne Baldermann
Forschungsgruppenleiterin
03370178131

Link zur Homepage


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107
Im Institut ist ab dem 01.06.2020, befristet für zwei Jahre, in der Forschungsgruppe Lebensmittelchemie und Ernährung im Rahmen des Verbundprojekts EMINA „Nachweis von Eintrag und Migration von Nanoplastik in Pflanzen“ die Stelle zu besetzen.

Wissenschaftler*in (w,m,div.) im Bereich Nanoplastik in Pflanzen

28.04.2020
Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau - Großbeeren
Forschung & Entwicklung, Chemie, Biochemie, Organische Chemie, Landwirtschaft, Ernährung, Ernährungswissenschaft

Aufgaben

Im Verbundprojekt „EMINA“ werden Methoden zur Bestimmung Mikro- und Nanoplastik in Pflanzen und pflanzlicher Lebensmittelentwickelt. Diese Methoden sollen nach Projektende erste Aussagen über die ökologische und ökonomische Belastung von Mikro- und Nanoplastik in pflanzlichen Lebensmitteln ermöglichen.

Die Aufgaben umfassen
- Konzeption und Durchführung experimenteller Arbeiten
- Entwicklung von Methoden zum qualitativen und quantitativen Nachweis von Mikro- und Nanoplastik in Pflanzen
- Analysen von ausgewählten Inhaltsstoffen insbesondere Metabolite des Sekundärstoffwechsels
- Betreuung von Bachelor- und Masterstudierenden
- Publikationstätigkeit und Präsentation der Ergebnisse

Qualifikation

- eine*n hochmotivierte*n Mitarbeiter*in mit abgeschlossenen Studium (Master, Staatsexamen, Diplom) im Bereich Lebensmittelchemie, Analytische Chemie, Ernährungswissenschaften, Biochemie oder verwandter Fächern mit ho-her Motivation zu selbstständiger Forschungsarbeit
- erfolgreiche Promotion in einem der genannten Fächer
- nachweisbare Kenntnisse in modernen analytischen Methoden wie GC/MS und HPLC/MS
- grundlegende Kenntnisse in Methoden der Molekularbiologie sind wünschenswert
- Erfahrungen in der Mikroskopie
- sehr gute Kommunikationsfähigkeiten in Englisch und Teamfähigkeit

Benefits

Sie haben Lust auf ein anspruchsvolles und anregendes Umfeld, auf abwechslungsreiche Arbeit und sind zudem ideen-reich und belastbar? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!

Für das IGZ ist Chancengleichheit von besonderer Bedeutung. Menschen mit Behinderung werden bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt beschäftigt. Das IGZ ist durch die Diversität seiner Mitarbeiter*innen geprägt und begrüßt Bewerbungen von allen qualifizierten Kandidat*innen, unabhängig von Alter, Geschlecht, sexueller Orientierung Religion, Weltanschauung oder ethnischer Herkunft.

Weitere Angaben

Sprachkenntnisse: Englisch
Beginn: 01.06.2020
Dauer: 24 Monate
Vergütung: bis zur EG 13 TV-L Tarifgebiet Ost
Anzahl der Plätze: 1

Angaben zum Unternehmen

Unternehmensbeschreibung
Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau e.V. (IGZ) verbessert mit seiner Arbeit das grundlegende Verständnis von Pflanzensystemen, um die Entwicklung eines nachhaltigen Gartenbaus zu ermöglichen. Wir untersuchen, wie Systeme innerhalb von Pflanzen, zwischen Pflanzen und der natürlichen oder gärtnerischen Umwelt sowie zwischen Pflanzen und Menschen funktionieren und sich ergänzen. Wir gehen damit auf die systemischen und globalen Herausforderungen wie Biodiversität, Klimawandel, Urbanisierung und Fehlernährung ein. Wir liefern wissenschaftlich fundierte Empfehlungen für gesunde Nahrungsmittelsysteme und nachhaltige Wechselwirkungen mit der Umwelt. Am IGZ arbeiten Mitarbeiter*innen aus verschiedenen Disziplinen und mit unterschiedlichem Hintergrund in nationalen und internationalen Forschungspartnerschaften. Das IGZ hat seinen Sitz in Großbeeren bei Berlin und ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.

Unternehmensgröße
101-250 Mitarbeiter

Branchen
Forschung und Entwicklung im Bereich Ingenieurwissenschaften

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